Zu Besuch bei Tobias Würtele

von Antonia Schiffers
17. Oktober 2022

Zu Besuch bei Tobias Würtele

Kommt man auf das Betriebsgelände von Tobias Würtele, erwartet einen je nach Jahreszeit der süßlich leckere Duft von Apfeltrester oder der angenehme Geruch von Heu. Beides hängt unmittelbar zusammen mit der immer wichtiger werdenden Energie-Sparte seines Betriebs - doch dazu später mehr. Inhaber und Geschäftsführer Tobias Würtele ist 35 Jahre jung und hat in den letzten Jahren viel investiert, um einen in der Form einzigartigen Betrieb aufzubauen. Seit einem Jahr ist auch FarmAct ein fester Bestandteil des innovativen Unternehmens und seither gleichermaßen beliebt bei den Mitarbeitern und der kleinen Familie von Tobias, die unsere Dreharbeiten am Rand beobachtete - Fans von Tobias, Fans von FarmAct.

Was "Lohn Agrar Energie Würtele" ausmacht

Der Name des Lohnunternehmens setzt sich aus den verschiedenen Bereichen zusammen, in denen dieses vertreten ist. „Lohn“ bedeutet natürlich vorrangig, dass es ein Lohnunternehmen ist, „Agrar“ bezieht sich auf die eigene Landwirtschaft mit Ackerbau, Grünland und Rinderzucht, aus der das Unternehmen entstanden ist. „Energie“ repräsentiert die seit 2018 betriebene Holzvergasungsanlage, die Strom und Wärme aus Hackschnitzeln produziert. Mit dem Strom kann Tobias schon fast die ganze Ortschaft versorgen und mit der Abwärme des Gasmotors trocknet er Heu, Getreide, Mais und Apfeltrester. Der ganze Aufbau des Unternehmens ist damit sehr durchdacht, die einzelnen Bereiche eng verzahnt und stark auf Nachhaltigkeit ausgerichtet.

Die Vielfalt des Lohnunternehmens

Vor allem das Heu wird von seinen Kunden hochgeschätzt. Dieses wird schonend warmluftgetrocknet und behält somit seine Qualität, sodass die Landwirte Silo und Kraftfutter einsparen können. Die Hauptaufgaben im Lohnunternehmen sind Mais häckseln und Silo walzen. Dafür hat Tobias einen Siloverteiler und extra eine eigene Gabel entwickelt, damit das Walzgut „hochgetragen“ werden kann. Weitere Leistungen sind das Aussäen von Mais und das Pressen von Heu und Stroh. Jährlich schafft er es hierbei im Umkreis von 60 km auf 450 ha zu kommen! Auch im Wald ist das Lohnunternehmen zu finden, sowohl beim Hacken als auch beim Häckseln und ist ebenso zuständig für den Weiterverkauf, die Belieferung oder die eigene Weiterverwendung der Hackschnitzel. Während wir das Interview führen, kommen ein paar seiner Mitarbeiter vorbei und beobachten die Szene interessiert. Insgesamt hat Tobias zwei fest Angestellte und 12 Aushilfsfahrer, die ihn unterstützen.

Warum FarmAct genau das Richtige ist

Um alle Aufträge und Mitarbeiter zu organisieren hat sich Tobias entschieden, mit der Software von FarmAct zu arbeiten. „Früher habe ich mehrere Tage gebraucht, um alles zu sortieren und Rechnungen zu schreiben. Manchmal sind auch Zettel verloren gegangen und es war ein riesiger Aufwand, alles wieder zu finden!“ So beschreibt er uns die Situation, bevor er zu FarmAct gekommen ist. Anfangs hatte er noch kaum Angestellte, während die Aufträge immer mehr wurden. Es gab kaum Zeit fürs Büro, tausend Telefonate mussten geführt werden und die WhatsApp Gruppe entwickelte sich zu einem Wirrwarr aus Aufträgen, Fragen und Stundenzetteln. „Irgendwann sagte ich mir, so kann es nicht weiter gehen.“ Tobias fing an sich bei verschiedenen Anbietern zu informieren, jedoch entsprach nie etwas seinen Vorstellungen. „Ich wollte eine Software, die alles kann, was ich mir wünsche und die Vielfalt meines Lohnunternehmens vollständig abdeckt.“ Nach der einfachen Kontaktaufnahme und einer Onlinedemo mit FarmAct war ihm schnell klar „Das ist es!“

FarmAct hat ihn einfach überzeugt

Er erklärt uns, dass die einfache Handhabung, das Funktionsangebot und die Kompatibilität mit jeglichen Geräten ihn sehr schnell überzeugt hatten. „Es ist einfach so eine Erleichterung. Die Zeitersparnis ist enorm! Unsere Aufträge sind top organisiert, es geht nichts verloren und ich kann alles mobil erledigen, egal wo ich gerade bin.“ Auch in der Außenwirkunge ist FarmAct eine große Hilfe, meint er. Er kann jederzeit für einen Kunden Informationen raussuchen oder Rechnungen erstellen, ohne dafür im Büro zu sein und Ordner zu durchforsten. „Fast jeder hat heutzutage sein Handy dabei, dann kann man es auch gleich sinnvoll nutzen.“ Mittlerweile ist FarmAct genauso im Alltag integriert, wie die Geräte, auf denen es genutzt werden kann und ist laut Tobias nicht mehr wegzudenken.

Apropos wegdenken – das schlechte Wetter an diesem Tag hätten wir uns gerne weg gewünscht… Aber wir ließen unsere Stimmung trotzdem nicht davon trüben.

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